ATEMTHERAPIE

Die Atemtherapie zählt zu den ältesten komplementärtherapeutischen Verfahren. Atem ist Leben. Atem ist die Verbindung zwischen Körper und Geist, zwischen Innen und Aussen, dem Bewussten und dem Unbewussten.

Sie lernen, die eigene Atmung bewusst wahrzunehmen und die Kraft des Atems für sich einzusetzen. Gezielte Übungen helfen, das Gleichgewicht zwischen Aktivität und Regeneration zu finden, die Körper- und Selbstwahrnehmung zu verbessern und gleichzeitig die heilsame Wechselwirkung zwischen Körper und Geist zu aktivieren.
Bewusst eingesetzte Atmung kann Schmerzen und Verspannungen lindern, bei psychischen und physischen Störungen helfen, den Blutdruck senken und weit mehr als nur Stress bekämpfen.

Das begleitende therapeutische Gespräch unterstützt und vertieft den gesamten Prozess.

Dank dem ausgleichenden Einfluss der Atemtherapie auf das vegetative Nervensystem kann die Atemtherapie unterstützend bei vielen Erkrankungen angewendet werden, unabhängig von Alter und Geschlecht des betroffenen Menschen.

Anwendungsgebiete können sein

  • Menschen die ihre Meditations- und Yogapraxis vertiefen wollen
  • Begleitung während oder nach turbulenten Lebensphasen
  • Atembeschwerden allgemeiner Art
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Burnout und Burn-Out-Prophylaxe
  • Depressive Verstimmungen
  • Angst, Panikattacken
  • Schlafstörungen
  • Spannungs- und Erschöpfungszustände
  • Kopfschmerzen
  • Menstruations- und Wechseljahrsbeschwerden
  • Haltungsfehler, Rücken - und Gelenkbeschwerden
  • Muskelverspannungen, Muskelschmerzen
  • Rehabilitation nach Operationen, Unfällen und Krankheiten
  • Unsicherheit im zwischenmenschlichen Kontakt
  • Schwangerschaftsbegleitung, Geburtsvorbereitung und Rückbildung

Ziel

  • Entwicklung der Selbstwahrnehmung und Anregung der Selbstheilungskräfte
  • Training der Achtsamkeit, Konzentration und Selbstwahrnehmung
  • Verbesserung der Atemqualität 
  • Stärkung des Herz-/Kreislaufsystems 
  • Lösen von Verspannungen sowie körperlicher und seelischer Blockaden 
  • Fördert die Beweglichkeit und das Koordinationsvermögen
  • Stabilisierung des Immunsystems 

Krankenkassen

Die meisten Krankenkassen übernehmen einen Teil der Kosten, wenn Sie den Zusatz für Komplementärmedizin abgeschlossen haben. Bitte klären Sie die Kostenübernahme direkt mit Ihrer Krankenkasse ab.